Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeit als kulturhistorisches Phänomen
Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeit als kulturhistorisches PhänomenMelanie Unseld
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Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeit als kulturhistorisches Phänomen

Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeit als kulturhistorisches Phänomen Räume - Materialitäten - Erinnerungen

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Warum gilt der Komponist und Pianist Anton Rubinstein einigen als Russe und anderen als Deutscher? Anhand dieser und weiterer transkultureller Biographien von Komponisten, Schriftstellerinnen, Angehörigen der Herrnhuter Brüdergemeine, aber auch von Artefakten u.a., analysieren die Beiträge des Bandes die eigenen sowie zugeschriebenen Einordnungen in gesellschaftliche Kontexte. Betrachtet werden vor allem soziale, kulturelle und religiöse Zugehörigkeiten - und Mehrfachzugehörigkeiten - von Einzelnen und Gruppen, die zudem historischer Wandlung unterliegen.