Arbeitsbuch Religion und Geschichte das Christentum im interkulturellen Gedächtnis

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Religionen haben ein Elefantengedachtnis (J.B. Metz). Es wird sogleich wachgerufen, wo sich Menschen unterschiedlicher religioser und weltanschaulicher Herkunft in Schulen und anderen Bildungsstatten begegnen. Nicht selten bestimmen versatzstuckhaftes Wissen und Vorurteile die Wahrnehmung, auch bei Christen, wenn sie ihre Kenntnis uber die nationale und eigenkonfessionelle Geschichte des Christentums als universalen Beurteilungsmassstab heranziehen. Fur eine Weitung des Horizonts christlicher Gedachtniskultur wollen die Autorinnen und Autoren dieses Arbeitsbuchs eintreten, indem sie vorwiegend klassische Themen der Christentumsgeschichte mit den Sichtweisen und Deutungen "der Anderen" ins Gesprach bringen. Mit Beitragen von Angenendt, Arnold / Dierk, Heidrun / Erdmann, Elisabeth / Greve, Astrid / Habbel, Torsten / Hochhauser, Gernot / Noormann, Harry / Sattler, Dorothea / Tloka, Jutta / Vogel, Lothar.

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