Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft.

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Ein umfassendes Verständnis des kulturellen Konsums ist freilich erst dann gewährleistet, wenn "Kultur" im eingeschränkten und normativen Sinn von "Bildung" dem globaleren ethnologischen Begriff von "Kultur" eingefügt und noch der raffinierteste Geschmack für erlesenste Objekte wieder mit dem elementaren Schmecken von Zunge und Gaumen verknüpft wird. (Buchdeckel) (Pierre Bourdieu)

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